Tage der Innenentwicklung 16. +18. September

der Landkreis Würzburg veranstaltet auch in diesem Jahr wieder die Tage der Innenentwicklung. In Kooperation mit dem Landkreis laden die fünf interkommunalen Allianzen der Region ein, gelungene Beispiele für Altbausanierung zu bewundern. Nach einem Abend mit Landrat Thomas Eberth und Experten für Altbausanierung und Wertstoffverwertung am Freitag, 16. September können sich Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, 18. September vor Ort in den Gemeinden Informationen aus erster Hand holen und gelungene Beispiele für Altbausanierung begutachten. Hier das Programm.

Würzburger Norden will neue Projekt-Fördermöglichkeiten nutzen – Bericht von der Mitglieder-Versammlung


Der Würzburger Norden kann nicht nur auf ein erfolgreiches 2019 zurückblicken. Die Mitgliederversammlung am 11. Dezember 2019 im Sportheim Oberpleichfeld hat auch beschlossen, das neue „Regionalbudget“ zu beantragen, um im nächsten Jahr Kleinprojekte von Kommunen, Vereinen oder kleinen Unternehmen fördern zu können, die zu den Zielen der Region passen. Diese positive Rück- und Vorschau hielten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Sportheim Oberpleichfeld und Konrad Schlier bedankte sich als Vorsitzender ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit. Das bislang größte Projekt ist „Konnis Mehr-als-Kraut-und-Rüben-Tour“, die am 16. Oktober offiziell gestartet wurde und dazu einlädt, mit Hilfe einer App den Würzburger Norden kennen zu lernen (www.Konnis-Tour.de). Für das nächste Jahr ist geplant, die Tour mit Tipps und Veranstaltungen zu erweitern und eine Digitalisierung besonderer Kulturelemente („Digitales Museum“ bzw. „Konnis Schätze“) voranzutreiben.
Fortschritte gab es auch beim „Kooperationskonzept Bauhöfe“, das im ersten Schritt die meisten der zehn Bauhöfe bereits analysiert hat. Eine Vorstellung der Zwischenergebnisse ist für Anfang 2020 geplant, um dann über Vorschläge für die Optimierung und die zukünftige Zusammenarbeit der zehn Bauhöfe diskutieren zu können. Weiter voran ging es auch beim „interkommunalen Informationssicherheitskonzept“ und nach einer erneuten Abstimmungsrunde mit dem Wasserwirtschaftsamt und der Regierung kann nun auch der Förderantrag für das „Konzept Grundwasserschutz und Förderung der Kulturlandschaft“ gestellt werden.
Informationen zum Regionalbudget
Am 13.12.2019 ist die Förderrichtlinie erschienen. Sie finden alle Informationen hier: https://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/foerderung/234566/
Die Kommunale Allianz Würzburger Norden e.V. hat bereits einen Antrag gestellt. Ein Projektaufruf kann aber erst gestartet werden, wenn die Region den Förderbescheid in den Händen hält. Erst auf diesen Projektaufruf hin können dann Projektanträge gestellt werden. Aber es nicht verboten, gedanklich an Projekten zu tüfteln und mit dem Umsetzungsmanagement, also mit Lilienbeckers, schon einmal zu sprechen. Sie können uns diese Woche einfach anrufen. In den Weihnachtsferien bitte eine Mail schreiben, wir reagieren. Nach den Weihnachtsferien sind wir dann wieder voll für Sie da.

 

Einladung zur Mitglieder-Versammlung am 11. Dezember

Ab 2020 hat der Würzburger Norden die Möglichkeit, ein sogenanntes „Regionalbudget“ zu bekommen. Pro Region gibt es maximal 100.000 Euro. Mit dem Geld können Kleinprojekte von Kommunen, Vereinen oder kleinen Unternehmen, die zu den Zielen der Region passen, mit maximal 10.000 Euro gefördert werden.

Klingt interessant?

Dann kommen Sie doch zur Mitgliederversammlung der Kommunalen „Allianz Würzburger Norden“ e.V.

am Mittwoch, den 11. Dezember um 19:30 Uhr
im Sportheim Oberpleichfeld, Am Rothweg 5.

U.a. wollen wir noch das Entscheidungsgremium und die Kriterien zur Auswahl der Kleinprojekte festlegen. Und berichten, was dieses Jahr im Würzburger Norden gelaufen ist. Stichwort: Konni und Co.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Rechnungsprüfung

– Bestellung von zwei Rechnungsprüfern

– Prüfung der Rechnungen durch die Rechnungsprüfer

4. Bericht des Vorsitzenden und des Umsetzungsmanagements

5. Informationen und Beschluss zum Regionalbudget

6. Bericht der Rechnungsprüfer

7. Beschluss über die Annahme des Geschäftsberichts und des Rechnungsprüfungsberichts

8. Beschluss zur Entlastung des Vorstands

Batnight in Prosselsheim und Würzburg

Anlässlich der internationalen Fledermausnacht am Samstag, den 25. August standen gleich zwei spannende Veranstaltungen auf dem Programm:

Zuerst hielt Herr Dr. Wolfgang Otremba einen spannenden Vortag mit dem Titel: „Fledermäuse – ein Leben in Nischen“ im Rathaus Prosselsheim.

Anschließend sind wir zum neuen Fledermaus-Lehrpfad nach Würzburg gefahren, wo eine interessante Bat-Detector-Führung des Naturwissenschaftlichen Vereins Würzburg begann. Weil die Laute für den Menschen nicht wahrnehmbar sind, wandelt der Bat-Detektor die hochfrequenten Rufe der Fledermäuse in hörbare Laute um.

Feldexkursion „Dem Feldhamster auf der Spur“

Unter dem Motto „Dem Feldhamster auf der Spur“ unternahmen mehr als 25 Teilnehmer am 4. August eine spannende Feldexkursion bei Bergtheim. An drei unterschiedlichen Äckern konnten der Landwirt Roland Sauer und Christiane Brandt vom Landschaftspflegeverband zeigen, wie der Feldhamster durch naturschonende Landwirtschaft geschützt werden kann und wie spezielle Agrarumweltprogramme (Feldhamsterhilfprogramm und produktionsintegrierte Maßnahmen) in der Praxis funktionieren.

Die Exkursion bildete zugleich die Abschlussveranstaltung für die „UrEinwohner-Kampagne“ 2017/2018, die dafür wirbt, den Feldhamster in der Heimat zu erhalten.

Vom Korn zum Brot

Echtes, traditionell hergestelltes Brot liegt wieder im Trend. Doch hätten Sie gewusst, dass eines der bedeutendsten Bäckereimuseen Deutschlands in Rimpar steht? Am Samstag, den 7. Juli hat uns Edwin Hamberger fachkundig eine historische Backstube, einen Bäckerladen um 1900 und wertvolle Exponate zur Zunftgeschichte gezeigt. Zum ersten Mal gab es im Museum auch selbstgebackenes Brot zu verkosten.

Tag der offenen Gartentür

Am Sonntag ging es im Würzburger Norden ab in die Gärten – denn am 24. Juni lockte der bayernweite „Tag der offenen Gartentür“. Drei wunderschöne und doch sehr unterschiedliche Anlagen konnten bewundert und ausgiebig begutachtet werden.

Den Anfang machte um 10:00 Uhr der Rosen- und Nutzgarten von Georg Tartler in Rimpar, wo auch die Eröffnung mit Bürgermeister Burkard Losert stattfand.

Danach ging es weiter ins Neubaugebiet von Unterpleichfeld, wo Dr. Carsten Hagemann zeigte, wie man einen wilden, naturnahen Garten (Hortus) anlegen kann, der gleichzeitig wenig Arbeit macht. 

Bei Anna Maria Reich in Obereisenheim gab es schließlich einen weitläufigen Garten mit altem Baumbestand und einzelnen Arealen zu entdecken. U.a. wächst dort auch ein alter Maulbeerbaum.

Im Namen der Rose

Eine schöne Rosenausstellung inklusive Rosenhochzeit konnte am 9. Juni bei der Gärtnerei Wolz in Estenfeld besichtigt werden. Mit dabei waren auch die beiden Brüder der Baum- und Rosenschule Hornung, Bernhard Strümper und Bürgermeisterin Rosi Schraud, die spannende Deteils über das historische Rosendorf Estenfeld zu berichten wusste.

Internationale Weinverkostung im Gramschatzer Wald

Sogar 3 Japaner inklusive Dolmetscherin waren am Sonntag (22.4.) im Gramschatzer Wald dabei, als der Winzer Niels Kölbl (hauptberuflich beim Landschaftspflegeverband Würzburg tätig) die passenden Weine zu ausgewählten Baumarten kredenzte, die zuvor vom Leiter des Walderlebniszentrums, Förster Wolfang Graf vorgestellt wurden. Mal eine andere Art, sich den Wald zu erwandern, der gerade besonders schön ist